Die Struktur von (CM)²
Die Struktur von (CM)² baut sich konzentrisch um die Kerninhalte des Landesforschungszentrums auf. Die zentralen (CM)²-Forschungsprojekte sind die Entwicklung, Anwendung und Verbesserung mathematischer Modelle für Ingenieur- und Naturwissenschaften, ihre numerische Umsetzung und Implementierung in State-of-the-Art-Software sowie die Entwicklung eines Web of Mathematical Models in Analogie zum und aufbauend auf dem World Wide Web. Dies geschieht durch das enge Zusammenwirken von sechs Fachbereichen der TU Kaiserslautern (Mathematik, Informatik, Elektro- und Informationstechnik (EIT), Maschinenbau und Verfahrenstechnik (MV), Biologie, Bauingenieurwesen, Architektur, Raum- und Umweltplanung (ARUBI)) sowie dem Fraunhofer Institut für Techno- und Wirtschaftsmathematik (ITWM), dem Deutschen Forschungsinstitut für künstliche Intelligenz (DFKI) und dem Institut für Verbundwerkstoffe (IVW).
Die Projektverantwortung und -umsetzung liegt bei den Principal Investigators aus den beteiligten sechs Fachbereichen. Diese werden dabei durch institutionelle sowie assoziierte Mitgliedern, den Associate Investigators, unterstützt. Die Struktur wird auch strikt in den Organen von (CM)² fortgeführt. So setzt sich der vierköpfige Vorstand ebenfalls aus den beteiligten Fachbereichen zusammen.
Neben den Forschungszielen bildet insbesondere die Nachwuchsförderung eine essentielle Rolle in (CM)². Dies wird durch die strukturelle Integration eines ebenfalls paritätisch aufgebauten Nachwuchsringes sichergestellt.









