TU Kaiserslautern CM²

 

 

Nachwuchsring Fachliche Workshops


 

Forschungsinitiative 2008-2011 an der TU Kaiserslautern

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30.05.12 00:00 Alter: -13 Tage
Kategorie: Workshop, Nachwuchsring

[Nachwuchsring] Simulink Vertiefung (2 Tage)

Veranstaltungs Daten: 30.05.2012 09:00 bis 31.05.2012 17:00

Ort: Fraunhofer-Zentrum, Raum Z04.07

Fachliche Weiterbildungen in Kooperation mit dem Fraunhofer Innovationszentrum Applied System Modeling

In Zusammenarbeit mit dem Fraunhofer Innovationszentrum Applied System Modeling veranstaltet (CM)²-Nachwuchsring eine fachliche Weiterbildungsreihe. Auf dem Programm steht die Vermittlung von Grundlagen und praktischen Erfahrungen spezieller Softwarewerkzeuge für Einsteiger und Fortgeschrittene in Vorlesungen und praktischen Übungen.

»Simulink Vertiefung«

Dieser zweitägige Kurs wird speziell konzipiert und vermittelt die Grundlagen der modellbasierten Entwicklung und der Erstellung von Code aus Simulink-Modellen.

Seminarinhalt

Modellbasierter Entwurf

Kurzer Überblick über den modellbasierten Entwurfsprozess.

Schnittstellen, Modellarchitektur, Konfigurations- und Datenverwaltung

Es wird erklärt, wie ein Simulink-Modell verwendet wird, um Systemanforderungen zu speichern, Datenflüsse darzustellen und Systemschnittstellen zu definieren. Desweiteren werden die Vor- und Nachteile verschiedener Modellarchitekturen und der Konfigurationsverwaltung sowie Datenabhängigkeiten diskutiert.

Testen von Modellen

Funktioneller Test von Modellen in der Simulink Umgebung. Erstellen von MATLAB-Skripten um Testfälle zu definieren, auszuführen und Ergebnisse zu analysieren.

Aufgaben des Simulink Coders und Embedded Coders

Überblick über die Anwendungsgebiete des Simulink Coders und Code-Generierung für Embedded Systeme

Nutzen von externem Code und Optimierung des generierten Codes

Modifikation von Modellen und Dateien, um generierten und externen Code zusammenzuführen, sowie den generierten Code zu optimieren.

Anpassen der Dateneigenschaften und Architektur des generierten Codes

Welche Datentypen und Speicherklassen gibt es und wie werden sie optimal genutzt?

Grundlagen der Entwicklung von Gerätetreibern

Aufzeigen der prinzipiellen Vorgehensweise bei der erstellung von Gerätetreibern.

Optimierung des Codes

Ziel sind optimale Anpassungen bei der Codegenerierung sowie die Verbesserung der Codeeffizienz und die Kompatibilität mit Standards und Richtlinien.

Dozent: N.N., The Mathworks GmbH

Eine Anmeldung ist vom 18. April bis 16. Mai 2012 möglich.

Hier geht's zur Anmeldung.